Mehrfamilienhaus | Schönaich

| D | 2013

| O | Schönaich

| A | Realisierung

| V | 1.300 m² BGF

Das Mehrfamilienhaus in Schönaich Baugebiet Westrand wird mit innovativem Wärmeschutz und individuellen Grundrisszuschnitten realisiert. Durch den Einsatz einer Geothermie- Wärmepumpenanlage in Verbindung mit thermischer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung (Wärmepumpen- Hybridsystem) und gut gedämmter Bauteile, entsteht so ein KFW 55 Standard. Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung runden das Energiekonzept ab.

5 Mehrfamilienhäuser | Kornwestheim

| D | 2010

| O | Kornwestheim

| A | Realisierung

| V | 4.600 m² BGF

Die Übernahme der bestehenden Bebauungsstruktur mit rückwärtigen Neubauten bildet den Auftakt für ein durchgrüntes Wohnquartier mit einer hohen Aufenthaltsqualität und einer neuen Identität des Ortes. Vier klar definierte Baukörper zur Ludwig-Herr-Straße setzen die Körnigkeit der Bestandsbebauung fort, während die Punkthäuser zurückgesetzt die rückwärtigen Gartenhöfe besetzen und somit für eine ruhige Wohnqualität ohne Verkehrsstörung sorgen.
Die neuen Wohnhäuser sind monolithisch mit Porenbeton gemauert und weiss verputzt.
Die Walmdächer, historisierend aus dem Bestand der Jahrhundertwende abgeleitet, werden mit einer hinterlüfteten Holztafelbauweise optisch abgesetzt.

Mehrfamilienhäuser | Kornwestheim

| D | 2010

| O | Kornwestheim

| A | Quartierentwicklung

| V | 12.000 m² BGF

Die Übernahme der bestehenden Bebauungsstruktur mit rückwärtigen Neubauten bildet den Auftakt für ein durchgrüntes Wohnquartier mit einer hohen Aufenthaltsqualität und einer neuen Identität des Ortes. Vier klar definierte Baukörper zur Ludwig-Herr-Straße setzen die Körnigkeit der Bestandsbebauung fort, während die Punkthäuser zurückgesetzt die rückwärtigen Gartenhöfe besetzen und somit für eine ruhige Wohnqualität ohne Verkehrsstörung sorgen.

2 Mehrfamilienhäuser | Remseck

| D | 2013

| O | Remseck

| A | Realisierung

| V | 1.280 m² BGF

In Remseck entlang der JFK – Allee sind 2 Punkthäuser vorgesehen. Die beiden Mehrfamilienhäuser werden mit innovativem Wärmeschutz und individuellen Grundrisszuschnitten realisiert. Durch den Fernwärmeanschuss eines Blockheizkraftwerkes, eine Wärmepumpenanlage in Verbindung mit thermischer Solaranlage und gut gedämter Bauteile entstehen KFW 55 Standards.

Hartenecker Höhe | Ludwigsburg

| D | 2012

| O | Ludwigsburg

| O | Investorenwettbewerb

| V | 6.200 m² BGF

Das Baufeld bildet am zentralen Erschließungsboulevard ein Wohnquartier mit 5 Gebäuden. Im Bauabschnitt 2 bilden die zwei Ost/ West ausgerichteten Gebäude zusammen mit dem punktförmigen Gebäude den grünen Hofraum des Blocks. Der Bebauungsplan sieht ein zusätzliches 4. Geschoss in den ‚Eckpunkten‘ des Quartiers vor. Alle Häuser verfügen über einen Aufzug und sind barrierefrei erschlossen. Die Hauszugänge orientieren sich zum öffentlichen Raum hin und bilden so eine ‚Adresse‘.

Über die Erdgeschossebene der Treppenräume besteht jeweils ein Zugang zum grünen Hof. Die gesamte Anlage ist leicht angehoben und wird durch eine Sockelmauer gefasst. Dadurch ergibt sich eine eindeutige Zonierung der öffentlichen Bereiche und der privat genutzten Gartenflächen.

Stadtquartier Friedhofstraße | Stuttgart

| D | 2013

| O | Stuttgart

| A | 3.Preis / Wettbewerb

| V | 47.000 m² BGF

Entsprechend der Vorgabe aus dem Rahmenplan wird eine straßenbegleitende Bebauung an der Nordbahnhofstraße vorgeschlagen. Große Stadtbausteine mit offenen großzügigen Gebäudefugen ergänzen die straßenbegleitende Bebauung an der ansteigenden Friedhofstraße Richtung Westen. Der dichte Grünraum des Pragfriedhofs wird in das neue Stadtquartier weitergeführt.

In diesem Grünraum steht eine offene Bebauung mit punktförmigen versetzten Wohngebäuden. Flexible Grundrisse und Typologien in allen Häusern schaffen Wohnraum für alle Nutzergruppen – Familien, Singles, junge Paare und Ruheständler. Balkone, Loggien und Dachterrassen nach Süden und Westen ergänzen den Freiraumbezug auf der Etage. Kleine private Gärten, halböffentliche Freiräume und grüne Höfe schaffen Aufenthaltsqualitäten im Erdgeschoss. Langlebige Ziegelfassaden, Wärmeschutzverglasungen, extensiv begrünte Dächer und Regenrückhaltung unterstützen Nachhaltigkeit und Qualität des Quartiers.

2 Mehrfamilienhäuser | Stuttgart

| D | 2009 – 2012

| O | Stuttgart

| A | 1.Preis / Wettbewerb

| V | 1.250 m² BGF

Die 2 Häuser stehen an der Hangkante, in begehrter Halbhöhenlage „auf dem Haigst“ mit Blick auf den Talkessel von Stuttgart. Durch die Staffelung der offenen Grundrisse ist der Ausblick auf Stuttgarts Innenstadt aus allen Wohnungen möglich. Die Architektursprache mit klar formulierten kubischen Baukörpern setzt sich in den Fassaden fort.
Scheiben und Öffnungen anstelle der üblichen „Lochfassade“ geben den großzügigen Grundrissen den Außenbezug, Innen und Außen sind fließend. Die Wohngebäude werden im KfW 60 Standard gebaut, Solarkollektoren und ein kleines Blockheizkraftwerk sorgen für zusätzliche energetische Einsparungen.

Quartier Binswanger Straße | Heilbronn

| D | 2013

| O | Heilbronn

| A | Quartierentwicklung

| V | 10.600 m² BGF

Der vorgeschlagene Städtebau zeigt unterschiedliche Erschließungen und Bebauungsalternativen auf. Lärmschutzmaßnahmen entlang der Binswanger Straße werden mittels begrüntem Erdwall gelöst, zusätzlich liegt die Neubebauung 3,0 m über Straßenniveau. Die Erschließungstraßen mit einer mittleren Breite von 4,5- 5,5 m sind als Mischverkehrsflächen angelegt. Das bestehende Gelände fällt von Ost nach West um 8,0 m, kleine Garten- und Stützmauern nehmen die Geländeunterschiede auf und sind gleichzeitig Gestaltungselement, zur Zonierung der Vorgärten und Spielplätze. Flachdächer werden extensiv begrünt. Die Energieversorgung kann über ein kleines Blockheizkraftwerk erfolgen.

Jüdisches Museum | Frankfurt

| D | 2012

| O | Frankfurt

| A | Wettbewerb

| V | 8.660 m² BGF

Neben den klassizistischen Gebäuden am Untermainkai wird der Erweiterungsbau parallel zu den Bestandsgebäuden im rückwärtigen Grünraum angeordnet. Die Gebäude sind über einen gemeinsamen Sockel und eine Glashalle verbunden. In seiner Erscheinung setzt sich der Neubau markant gegenüber den feingliedrigen und durch großzügige Fensterfronten geprägten Bestandsbauten ab. Das kubische Gebäudevolumen des Neubaus ist weitgehend geschlossen und wird durch skulpturale Einschnitte geprägt. Der Neubau und die Bestandsgebäude werden durch die Glashalle „verbunden“ und als Einheit, „Das Neue Jüdische Museum“ erlebbar. Über die Glasfront der Halle bestehen Einblicke. Durch den Gebäudesockel und den Gebäudeeinschnitt im Erdgeschoss besteht eine klare Führung zum Eingang, der neuen Adresse an der Hofstraße.

Neues Bauhaus Museum | Weimar

| D | 2012

| O | Weimar

| A | Finalrunde / Wettbewerb

| V | 7.080 m² BGF

Das Museumsgebäude stellt sich selbstbewusst und skulptural neben das Ensemble des Gauforums und übernimmt spielerisch eine Gelenkfunktion an der Karl-Liebknecht-Straße, Friedensstraße. Zeichenhaft schieb sich der Kopfbau des Museumsgebäudes in den Straßenraum. Das Foyer des Neuen Bauhaus- Museums ist eine offene einladende Fläche, ein ‚Stadtraum‘, über den die verschiedenen Erlebniswelten des Museumsgebäudes erschlossen werden.

Die Obergeschosse mit der Schausammlung sind als eigenständige Erlebniswelt entwickelt. Die Räume für die Schausammlung werden als Weg mit verschiedenartigen Raumsituationen konzipiert. Der Rundgang wird durch Rampen nach abwärts geführt, beginnend im 2. Obergeschoss mit dem Kugelraum ‚Impuls Bauhaus‘. Die räumliche Inszenierung dient als anregende Raumhülle, als ‚aktiver‘ Hintergrund für die Sammlung.